Klein, aber fein: technische Herausforderungen à la PARI.
Wenn Sie sich für abwechslungsreiche, selbstständige Aufgaben rund um die Entwicklung von Mikrosystemen interessieren, kann ich PARI nur empfehlen. Vor allem, wenn Sie einen akademischen Background in Medizintechnik, Feinwerktechnik, Lasertechnologie oder physikalischer Technik vorweisen können. Denn bei PARI wird Eigenverantwortung großgeschrieben. Das habe ich selbst erlebt, als ich nach meinem FH-Abschluss in Optoelektronik mit Fokus Medizin- und Umwelttechnik und meinem Master in Medical Technology als Entwicklungsingenieurin bei PARI gestartet bin.
Klar war es für mich wichtig, in ein erfolgreiches Unternehmen mit großem Entwicklungspotenzial zu kommen, das sich trotz Internationalität seine mittelständischen Strukturen bewahrt hat. Doch war alles zweitrangig, als ich dieses sympathische Team kennengelernt habe. Deshalb ist es auch die tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen, die ich in der Abteilung Development Microsystems am meisten schätze - neben der Möglichkeit, eigenverantwortlich und von A bis Z (labor)technische Projekte rund um Prozess- und Produktentwicklung steuern zu können. Dabei konnte ich vom ersten Tag an eigene Entscheidungen treffen und mich dennoch bei Fragen und Problemen immer an einen erfahrenen Kollegen wenden. An technischen Fragestellungen herumtüfteln, Projekte selbstständig planen und sinnvolle Ziele definieren und erreichen - das ist es, was meine Position so reizvoll macht.
Wenn Sie vielseitig interessiert und offen für neue Ideen sind, wird es Ihnen hier gefallen. Denn das sind Eigenschaften, die hier benötigt werden. Ein Beispiel? Als wir einen Schweißprozess zur Verbindung von Edelstahlblechen für den Serienprozess entwickelt haben, mussten wir gleich mehrere Probleme lösen - ob es um Schwingungseigenschaften, Materialalterung, Werkzeugabnutzung oder Handhabung ging. Da haben sich alle eingebracht - und das Ergebnis war erstklassig!